Soeben erreichten uns die Ergebnisse des neuen MMB-Trendmonitor II / 2011, den das MMB-Institut jetzt zum sechsten Mal veröffentlichte. In einer (nicht repräsentativen) Dephi-Umfrage wurden 76 E-Learning-Expertinnen und -Experten zur Gegenwart und Prognose künftiger Szenarien des digitalen Lernens gefragt.
Dabei wurden wesentliche Fragen in Bezug auf Lernformen in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung gestellt. “Wie wird die Weiterbildung in Unternehmen im Jahr 2014 aussehen? Welche Trends werden dann das digitale Lernen bestimmen – und was sind die künftigen Schwerpunktthemen für die Personalentwicklung in Unternehmen? Was wird dies für die Weiterbildungswirtschaft bedeuten?”
Und was hat das für softstairs zu bedeuten?
Auf die Frage, welche Anwendungen und Technologien zukünftig eine zentrale Bedeutung für das betriebliche Lernen haben werden, antwortete die große Mehrheit “Blended Learning” (92 Prozent), dicht gefolgt von “Mobile/ Apps” (76 Prozent) und “Lerner Communities/ Social Networks” (72 Prozent).
Mobiles Lernen wird sich zukünftig zur tragenden Säule im E-Learning entwickeln. Dies ist auch unsere Meinung, wobei für wir über kurz oder lang keinen Unterschied mehr zwischen Social Learning und Mobile Learning sehen. Gute, moderne Softwaresysteme werden immer die kollaborative und individuelle Form des Lernen & Vorbereiten unterstützen
Die drei wichtigsten E-Learning-Trends der kommenden Jahre sind laut Studie Mobile Learning (59 Prozent), Social Learning (41 Prozent) und Game-based Learning/ Serious Games (27 Prozent). Dabei kommt es jedoch immer auf den individuellen, betrieblichen Lern-Kontext an. Laut Experten ist die größte Aufgabe der Personalentwicklung, das Wissens älterer, erfahrener Mitarbeiter zu speichern und zu vermitteln.
Freut uns, dass wir mit unserem Ansatz genau im Trend liegen.
Zum MMB-Trendmonitor II/2011des MMB – Institut für Medien- und Kompetenzforschung (PDF-Download)
JUN
